Label mich hundertdrei mal - Ein Podcast.

März 30th, 2007

Der allererste Text der Neuen Bodenständigkeit soll auch gleich der erste Text für den ersten offiziellen Podcast(-Versuch) an dieser Stelle hier sein.

Label mich hundertdrei mal - hier zu hören:

[flash]http://neue-bodenstaendigkeit.podspot.de/files/NB-Podcasts.mp3[/flash]

entweder hier zu abonnieren (iTunes) (später), oder per

Wir (Podhost)

und dort könnt ihr noch einmal nachlesen.

Mathias Richel



Es geht um die Tickets. Für die “Erste Lese”.

März 28th, 2007

Liebe willkommenen ZuhörerInnen,
wir haben uns etwas für euch ausgedacht. Servicewüste Deutschland? Nicht mit uns. Ihr könnt jetzt schon Tickets für die “Erste Lese” kaufen. Vielleicht ist es besser zu sagen: “Ihr solltet jetzt schon Tickets für die “Erste Lese” kaufen.” Denn es wird bestimmt voll im Zuschauerraum. Und da wir noch nicht in der Schalke-Arena lesen können, sind die Sitzplätze zahlenmäßig begrenzt.
Wie heißt es doch so schön, in alter Müller-Tradition: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!”
Vielleicht besonders wichtig für eventuell zugereiste ZuhörerInnen.
Aber lange Rede, kurzer Sinn:
TicketOnline verkauft unsere Tickets. .

!!!Natürlich gibt es die Tickets auch an allen Vorverkaufsstellen!!!

Mathias Richel



Rad, Ross, Rotwein

März 28th, 2007

Hobbys sind wichtig, sie helfen gegen Freizeit. Manchmal tarnen sie sich auch so geschickt, dass man sie nicht sofort als Hobbys erkennt. Es gibt Menschen, die sitzen einfach nur da. Oder sie sitzen da und trinken. Trockenen Rotwein zum Beispiel. Der hilft besonders gut gegen Freizeit. Auf die Idee, das als Hobby zu bezeichnen, kämen sie aber nicht. “Radfahren, Reiten und Trinken”, nein, so etwas würde niemand ins Poesiealbum schreiben.

Der Trinker wird kaum akzeptiert. Dabei bietet sein Hobby mehrere Vorteile. Es macht auch bei Gegenwind noch sehr viel Spaß, oder wenn die Kette kaputt ist. Man muss sich nicht ständig darum kümmern, dass die Lichtanlage funktioniert, im Gegenteil, viele suchen sogar gezielt den Schutz der Nacht. Und, besonders wichtig, man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man beim Saufen keinen Helm aufsetzt. Obwohl jeder genau weiß, dass es vernünftiger wäre.

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Christian Helms



Recreate my Komedo!

März 27th, 2007

[flash]http://mcwinkel.podspot.de/files/recreate.mp3[/flash]

MC Winkel



Kunstgeschichten.

März 25th, 2007

Susanne Hölsebeck schreibt Kunstgeschichten und liest sie dann vor.

Und das jeden Monat neu.

März: Rückkehr

[flash]http://www.hands-on-design.de/kunstgeschichten/rueckkehr.mp3[/flash]

Querelen um einen neuen Golfplatz, das Wiederentdecken eines alten Sees und eine, die schon immer ungewöhnliche Lösungen fand.

Susannes Kunstgeschichten gibt es .

Mathias Richel



Technical Zwischenruf

März 23rd, 2007

Bookmark die Neue Bodenständigkeit.

In der Sidebar.

Mathias Richel



kein wort und keine lieder

März 22nd, 2007

wortgewalter lebensstil
am tag, vorm schirm, am abend, am tisch
die firma saugt wortschatz, die seite frisst satz
freunde wollen witz und frauen charmanz
wenig melodie, trotzdem gesang
von guten morgen, bis eine schöne nacht
gesagtes mit und ohne sinn
bezahlt geschrieben, leidenschaft geschenkt
gedacht im wort, gesprochener klang
spende trost und motivation,
rede, du, rede, schreibe, man, schreibe
jeder weiß, dass du es kannst
mancher fragt, wie du es machst

doch manchmal bleibt es leise und anschlagsfrei
kein wort im kopf, kein satz im lauf
und dann hilft nicht bezahlt und leidenschaft umsonst

wie gerade jetzt.

Mathias Richel



Maxim Biller über “Liebe heute”

März 21st, 2007

Was ist die Intention des Autors? Dieser Frage mussten wir alle in ungezählten Deutsch-Klausuren nachgehen. Ob wir sie je richtig beantwortet haben? Hier haben wir die Gelegenheit, den Schriftsteller selber zu seinem Werk zu hören. Maxim Biller erklärt Georg Diez .

“Ich will nur erzählen, wie schön, wie tief, wie komplex so ein Moment zwischen zwei Menschen sein kann.”

Malte Welding



Sch-sch-sch

März 17th, 2007

Du kommst rein, gibst Deine Tasche und Deine Jacke ab. Fast zwei Stunden habt ihr angestanden, bis Euch die Bouncer durchwinkten. Du weißt, dass ihr heute an etwas besonderem teilnehmt, Du weißt, dass die Feuilletons morgen darüber schreiben werden. FAZ, Süddeutsche, andere. Ihr habt die ganze Zeit kaum etwas gesprochen, so aufgeregt wart ihr. Die ganze Zeit hast Du Dir warme Luft in die Hände geblasen und bist von einem Bein auf das andere gewippt. Du zahlst 15 Euro, dann stehst Du vor der Schleuse. Gemeinsam mit vier anderen, dabei Dein Freund Karl und zwei junge Frauen rückst Du in die Schleuse vor.

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Bandini



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