Immer Familie.

Photo by Marija Zaric on Unsplash

Wir wussten, dass wir etwas ändern mussten. Dafür haben wir uns Hilfe geholt. Und dann haben wir uns ganz am Ende aller Gespräche entschieden, es sein zu lassen. Im Rucksack nur größtmögliche Sympathie und Zuneigung füreinander. Aber die hat eben nicht mehr gereicht und weil wir wissen, was wir tun müssten, um daran etwas zu ändern, lassen wir es lieber sein. Wir haben ja noch viel vor. Da ist noch diese tollste Aufgabe der Welt, die uns für immer aneinander schweißt. Schon dafür lohnt es sich für uns, all das, was uns stresste hinter uns zu lassen und nur auf das zu konzentrieren, was gut und richtig und schön ist, so wie es ist. Zu sagen, dass das alles leicht ist, wäre gelogen. Es ist unheimlich oft unheimlich schwer. Und manchmal denke ich auch, unheimlich sinnlos. Dann hätte ich gern, dass alles wieder so ist, wie es war. Nur besser und manchmal anders. Aber so ist es nun mal nicht und so gehe ich jetzt damit um und es gelingt mir ziemlich gut. Jedem Anfang wohnt ja eben doch ein Zauber inne. So ist es ja immer und natürlich hilft mir dabei das Wissen, dass da etwas bleibendes ist, eine starke Verlässlichkeit und viel Vertrauen. Immer Familie.

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